– Hier wird eifrig gegraben: Unsere Kunstschüler des 3. und 4. Jahres fördern in Raeren jahrhundertealte Scherben zutage. Die markierten Felder über der Ausgrabungsstelle dienen zur Orientierung.
– Anschließend werden die Fundstücke mithilfe einer Zahnbürste und Wasser gereinigt.
– Im Seminarraum gilt es nun, die Stücke zu erfassen: dazu werden sie vermessen, beschrieben, katalogisiert und anschließend gezeichnet.
– Welche Scherben und Bruchstücke zu welchen Originalen gehören, ermitteln unsere Schüler im Töpfereimuseum, das zahllose Kunstschätze aus mehr als fünf Jahrhunderten zeigt.
– Im abschließenden Workshop üben die Schüler selbst zu töpfern. Herausgekommen sind einige ansehnliche Kreationen von Tieren und Fabelwesen, die nun im Ofen gebrannt werden können.